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Frauen entfalten sich in allen Lebensbereichen frei von Rollenzwängen und führen ein selbstbestimmtes Leben. Frauen und Männer haben in Liechtenstein die gleichen Chancen.
- Die infra ist eine nicht-staatliche, feministisch orientierte Frauenorganisation. Feministisch heisst für uns, dass wir die ungleiche Machtverteilung zwischen den Geschlechtern verändern wollen. Dazu ist die Überwindung der traditionellen Geschlechterrollen nötig.
- Wir setzen uns für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ein.
- Wir ergreifen für die Interessen der Frauen Partei. Dabei behalten wir das Wohl ihrer Kinder im Auge und achten die Rechte der Männer.
- Wir setzen uns mutig, hartnäckig und zielstrebig für Frauenanliegen ein, vor allem auf der politischen Ebene.
- Wir sprechen Missstände an und greifen Tabuthemen auf. Wir wirken auf eine Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft hin.
- Wir setzen in unserer Arbeit Schwerpunkte und bearbeiten diese engagiert.
- Wir realisieren Projekte, bieten Beratungen und Informationen an, um die Autonomie der Frauen zu stärken. Wir ermutigen sie, neue Herausforderungen anzunehmen und stärken dabei das Selbstwertgefühl der Frauen.
- In der Beratung stellen wir den Respekt und das Selbstbestimmungsrecht der Frau in den Mittelpunkt.
- Unser Beratungsprinzip ist Hilfe zur Selbsthilfe. Diskretion ist für uns selbstverständlich.
- Wir arbeiten professionell und gehen sorgfältig mit unseren personellen und finanziellen Ressourcen um. Unsere Arbeit ist nicht gewinnorientiert.
- Wir überprüfen regelmässig die Qualität und Wirksamkeit unserer Dienstleistungen und Projekte.
- Die Mitarbeiterinnen und Vorstandsfrauen der infra bilden sich regelmässig fachlich und persönlich weiter.
- Konflikte sprechen wir offen an.
- Wir pflegen eine offene Feedback-Kultur.
- Um bestimmte Ziele zu erreichen, arbeiten wir mit geeigneten PartnerInnen zusammen.
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