infra - Informations- und Beratungsstelle für Frauen

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Fristenlösung für Liechtenstein

Seit Jahrzehnten setzt sich die infra für eine Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs ein, weil die Frage des Schwangerschaftsabbruchs zu den zentralen menschenrechtlichen und gleichstellungspolitischen Debatten unserer Zeit gehört. Im Kern geht es um die Anerkennung der reproduktiven Selbstbestimmung von Frauen. Die sogenannte Fristenlösung, die einen straffreien Schwangerschaftsabbruch innerhalb eines bestimmten Zeitraums ermöglicht, ist dabei kein Ausdruck von Beliebigkeit, sondern ein rechtliches Instrument zum Schutz grundlegender Menschenrechte. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass Schwangerschaft und Geburt tief in die körperliche, psychische, soziale und wirtschaftliche Lebensrealität der betroffenen Frau eingreifen. Die Anerkennung eines Rechts auf eine Fristenlösung bedeutet daher, Autonomie, Würde, Gleichberechtigung und Gesundheit als unverzichtbare Bestandteile moderner Menschenrechtsstandards ernst zu nehmen.

Die Initiative zielt darauf ab, das liechtensteinische Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Schwangerschaftsabbruch zu reformieren. Der Gesetzesentwurf sieht vor, die bisherigen Strafbestimmungen durch eine Fristenregelung zu ersetzen. Kernpunkt ist die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate nach Beratung durch eine Ärzt:in (CH-Modell), während gleichzeitig der Schutz der Gewissensfreiheit des medizinischen Personals gewährleistet wird. Auch die Information und Beratung betreffend Schwangerschaftsabbruch soll straffrei werden. Bei straflosem Abbruch einer Schwangerschaft nach § 97 des Strafgesetzbuches übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten für die gleichen Leistungen wie bei Krankheit.

Die infra Mitglied im Initiativkomitee für eine Fristenlösung in Liechtenstein. Zusammen mit weiteren Organisationen und engagierten Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft arbeiten wir an einer zeitgemässen, ehrlichen und praxisnahen Reform des. Damit möchten wir mehr Selbstbestimmung, Rechtssicherheit und eine moderne Gesundheitspolitik fördern. Die Initiative wurde am 9. Februar 2026 zur Vorprüfung eingereicht.

Treffen liechtensteinischer NGOs mit UNO-Hochkommissar Volker Türk

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Bericht der Geschäftsführerin

Kampagne Stopp Sexismus

Projekte

integra

Fristenlösung für Liechtenstein

Veranstaltungen

Beratung

Internationales

Vernehmlassungen

Vernetzung

Finanzen

Vorstand

Ausblick

Dank

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integra


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