infra - Informations- und Beratungsstelle für Frauen

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Vernetzung

Die infra schätzt die gute Vernetzung, den regelmässigen Austausch und die freundschaftliche Zusammenarbeit mit vielen Vereinen und Organisationen. Auch auf Projektebene arbeitet die infra mit verschiedenen Institutionen zusammen.

Die infra ist Mitglied im Frauennetz Liechtenstein, dem Verein für Menschenrechte, dem Frauenhaus, der Caritas, der Konferenz Chancengleichheit Ostschweiz und Liechtenstein, dem Verein Bewährungshilfe, dem Verein Demenz.li sowie dem Verein gegen Mädchenbeschneidung Ostschweiz Liechtenstein.

Runder Tisch Gleichstellung

Der jährliche Runde Tisch Gleichstellung fand am 17. November 2025 in der Geschäftsstelle des Vereins für Menschenrechte statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein für Menschenrechte (Leitung), dem Frauennetz sowie dem Verein für Männerfragen und unterstützt vom Fachbereich für Chancengleichheit. Vertreter*innen zahlreicher Organisationen aus dem Gleichstellungs-, Sozial- und Beratungsbereich nahmen teil.

Inhaltlicher Schwerpunkt war der aktuelle Stand der Gleichstellungsstrategie. Diskutiert wurden insbesondere offene Fragen zur Ressourcenplanung, zur konkreten Ausgestaltung der Massnahmen sowie zur öffentlichen Kommunikation der Strategie. Einigkeit bestand darüber, dass die Veröffentlichung von einer breiten Information und fachlichen Auseinandersetzung begleitet werden soll. Ein vertiefender Runder Tisch zur finalen Strategie ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen.

Ein weiterer Fokus lag auf der Einführung der Elternzeit ab 2026. Dabei wurde deutlich, dass in der Bevölkerung wie auch bei Arbeitgebenden noch erheblicher Informationsbedarf besteht. Mehrere Organisationen, darunter auch das Frauennetz, planen entsprechende Sensibilisierungs- und Informationsmassnahmen.

Darüber hinaus wurden aktuelle Herausforderungen im Gewaltschutz thematisiert, unter anderem im Zusammenhang mit Obsorgestreitigkeiten, hochstrittigen Elternkonflikten sowie der Situation besonders vulnerabler Gruppen. Auch Fragen der Inklusion, insbesondere die fehlende strukturelle Entlastung von Familien mit Kindern mit Behinderungen, wurden angesprochen. Insgesamt unterstrich der Austausch die Bedeutung einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und staatlichen Stellen, um bestehende Lücken im Gleichstellungssystem wirksam zu schliessen.

Konferenz Chancengleichheit Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein

Am 30. Oktober 2025 fand die 36. Konferenz Chancengleichheit Ostschweiz und Liechtenstein in Vaduz statt. An der Konferenz nahmen unter anderem das Frauennetz Liechtenstein, die infra sowie das Amt für Soziale Dienste teil. Die Konferenz vereint Fachstellen und Organisationen aus der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, die sich auf unterschiedlichen Ebenen für Gleichstellung und Chancengleichheit einsetzen.

Im Zentrum der diesjährigen Tagung standen neben dem Erfahrungsaustausch praxisnahe Strategien und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, neue Zielgruppen zu erreichen und die Sichtbarkeit gleichstellungspolitischer Anliegen zu erhöhen. Die Konferenz bot damit eine wertvolle Plattform zur Vernetzung, zur fachlichen Weiterentwicklung und zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit.

 

Frauennetz

Das Frauennetz Liechtenstein setzte 2025 inhaltliche Schwerpunkte bei der Einführung der Elternzeit sowie in der Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitik. Es beteiligte sich an der Vernehmlassung zur nationalen Gleichstellungsstrategie und kritisierte insbesondere fehlende wissenschaftliche Grundlagen, unklare Zuständigkeiten und den unzureichenden Einbezug des Gewaltschutzes. Mit dem CEDAW-Schattenbericht stellte das Frauennetz trotz einzelner Fortschritte eine Stagnation der Gleichstellung fest und forderte verbindliche staatliche Massnahmen, unter anderem bei politischer Teilhabe, Lohngleichheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein zentrales Anliegen war zudem die Information und Sensibilisierung betroffener Eltern, da die Elternzeit ab 2026 nun endlich umgesetzt wird.

Karin Beck ist als Vertreterin der infra Mitglied im Frauennetz-Vorstand.

Den Frauennetz-Jahresbericht 2025 finden Sie hier.

 

Vielfalt in der Politik

Der Träger des Projekts Vielfalt in der Politik (kurz ViP) ist der Verein Frauennetz; Petra Eichele ist Mitglied der Projektgruppe. Vielfalt in der Politik im Sinne des Projektes bedeutet: Politik als Abbild der Gesellschaft, Chancengleichheit in einer gelebten Demokratie sowie Werte- und Meinungsvielfalt. Diese Definition von Vielfalt entspricht auch den Überzeugungen der infra.

Die Landtagswahlen 2025 bildeten sowohl den Höhepunkt als auch den Schlusspunkt einer umfangreichen und langen Kampagne von «Vielfalt in der Politik».

Den ViP Abschlussbericht 2025 finden Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Bericht der Geschäftsführerin

Kampagne Stopp Sexismus

Projekte

integra

Fristenlösung für Liechtenstein

Veranstaltungen

Beratung

Internationales

Vernehmlassungen

Vernetzung

Finanzen

Ausblick

Dank

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Vernehmlassungen


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Finanzen

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Öffnungszeiten

Mo bis Do 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Do 14 bis 16 Uhr 

oder nach telefonischer Vereinbarung

 

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